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Behandlungskonzept


Zu Beginn einer Behandlung wird eine differenzierte und ausführliche Befundaufnahme durchgeführt. Dies geschieht in Form von gezielten Beobachtungen, standardisierten Testverfahren und einer ausführlichen Anamnese (Befragungen von Angehörigen, Eltern, Bezugspersonen, Ärzten, Lehrer, Erzieher oder anderen Therapeuten). Daraus ergeben sich die Therapieziele und die Planung einer Behandlung.

Mit unseren Patienten pflegen wir einen freundlichen, harmonischen und sehr achtsamen Umgang. Wir legen großen Wert darauf, dass Sie sich an- und ernst genommen fühlen. Dies halten wir für den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses für unabdingbar. Zur Kontrolle über den Entwicklungsstand und Therapieerfolg ist eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, sowie weiteren Bezugspersonen notwendig. Hierdurch wird für einen optimalen Förder- und Therapieverlauf gesorgt.

Je nach Verordnung wenden wir spezielle ergotherapeutische Behandlungsformen und -methoden an, wie z.B.:

  • Training von alltagsrelevanten Handlungen (ADL)
  • Einsatz von Therapiegeräten: Plattformschaukel, Balancierbalken, Klettergerüst Bällebad
  • Handwerkliche Tätigkeiten: Arbeiten mit Holz, Flechtarbeiten, Seidenmalerei, Tonen, Mosaik
  • Freies und geführtes Spielen
  • Entspannungstechniken (Klangmassage), Körperübungen (Brain Gym)
  • Konzentrationstraining
  • Verschiedene Spiele: Konzentrationsspiele, Strategiespiele, Merkspiele
  • Verschiedene Bäder: Erbsenbad, Linsenbad, Sandbad
  • Therapieknet und Handgeräte
  • Kreative, gestalterische und prozessorientierte, ausdruckszentrierte Methoden: Malen, Figurengestalten, Rollenspiel, Sandspieltherapie
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